Eindrücke

was unsere Mitglieder vom Training halten

Till W., 23 J., Kung Fu:

Ich wurde von meinem Onkel genötigt/gezwungen in diesen Verein einzutreten. Jetzt bin ich drin und komme nicht mehr raus 😉

Ich dachte am Anfang dass Kung Fu nur ein wildes Herumspringen ist. Aber nach einer gewissen Zeit habe ich gemerkt, dass es viel mehr ist. Man lernt sich auf ein Ziel zu fokussieren und trotz aller Schwierigkeiten auf dieses Ziel hinzuarbeiten. Es ist zwar manchmal harte Arbeit aber es macht auch Spass die Erfolge dieser harten Arbeit zu sehen.

Kai-Ole E., 32 J., Qigong, Taiji, Kung Fu:

Kung Fu ist kein Sport, es bedeutet für mich Selbstkultivierung auf vielen Ebenen: die Entfaltung eines tiefen Körperbewusstseins, statt bloßer Fitness, die konstruktive Auseinandersetzung mit Gewalt, Aggression und Kampf als Teil des eigenen Menschseins, statt mechanischer Selbstverteidigung, und schließlich die Erforschung und Schulung des eigenen Charakters anhand der Auseinandersetzung mit diesen beiden Elementen mithilfe von Modellen chinesischer Philosophie und Medizin , statt kitschiger Asia-Esoterik. Anhand von Kung Fu beginne ich zu verstehen, was Kampfkunst bedeuten kann.

Mark B., 43 J., TaiJi:

Bücher über Tai Chi füllen ganze Regale, aber kein Buch kann das Training ersetzen. Ich bin in einem Gesundheitsberuf tätig und suchte nach einer Möglichkeit, den Ansprüchen des Alltags besser gerecht zu werden. So kam ich zum Tai Chi. Die erste Trainingsstunde hat mir einfach Spass gemacht, deshalb bin ich am Ball geblieben. Ich habe sehr schnell gelernt, daß die Bewegungen im Tai Chi wesentlich leichter aussehen, als sie umzusetzen sind.

Mein körperlicher Zustand hat sich durch das regelmäßige Training deutlich verbessert, aber vor allem habe ich gelernt, mehr Geduld mit mir zu haben.

Stephan P., 50J., Taiji, Qigong:

Rücken: Es ist mir im Laufe der Zeit eher beiläufig aufgefallen, aber ich habe überhaupt keine Rückenschmerz-Episoden mehr.
Kopf: Konzentration, Aufmerksamkeit und Achtsamkeit haben sich verbessert.
Sport: Viele der Taiji-Basisprinzipien lassen sich gut in anderen Sportarten umsetzen. Die ganzheitlich koordinierte Bewegung aus der Körpermitte in Verbindung mit einer tiefen Bauchatmung macht meinen Laufstil wesentlich entspannter und effektiver.
Stressbewältigung: Die Schulung in achtsamer Körperwahrnehmung hat mir geholfen, Überforderungsanzeichen eher wahrzunehmen und gegenzusteuern. 20 – 30 Minuten Taiji in der Mittagspause sind eine einfache Möglichkeit, auch im Berufsalltag einmal abzuschalten und neue Kraft zu tanken.
Zwischenmenschliche Konflikte: Nicht immer gleich dagegen halten und sich verteidigen, sondern auch mal nachgeben oder einfach gar nicht reagieren, wenn jemand mich provozieren will. Weich und flexibel sein, aber trotzdem meinen Standpunkt behalten.
Spaß: Taiji und QiGong machen einfach Spaß. Es tut gut, den Körper in dieser Weise sachte und geschmeidig zu bewegen und die Kraft zu spüren, die in ihm steckt. Außerdem macht das Training Spaß. Es gibt unendlich viel zu entdecken. Ich kann da entspannt und gelassen herangehen, mich vom Druck freimachen. Und: Auch wenn es eine ernste Angelegenheit ist – es darf gelacht werden!

Markus S., 46 J., Kung Fu:

Ich war im Sportunterricht immer schlecht. Im Gong Fu habe ich eine Bewegungsmethode gefunden die mir zusagt. Das Prinzip der Gong Fu Lehre berücksichtigt meine Konstitution.Sukzessive werde ich an immer neue Bewegungen herangeführt. Neben der Verbesserung meiner Gesundheit ist auch das Gefühl der Sicherheit, das ich durch des Training erhalten habe für mich Grund mit dem Training weiter zu machen.

Ansgar P., 44 J., Kung Fu, Qi Gong:

„Seine Mitte finden“ ist hier für mich greifbar geworden. In der Krise eines „Burn-Out“ hat mir das Gong Fu Kraft, Stabilität und Sicherheit gegeben.Die Übungen helfen mir meine Gesundheit zu erhalten. Gong Fu wird zu einem Lebensweg sagt man. Ich kann das nur bestätigen. Die stetige Auseinandersetzung mit den vermeintlich einfachsten Übungen lässt das ganze nie langweilig werden.

Silke K., 30 J., Kung Fu:

Im Training beim Zhen Wu Osnabrück e.V. gefällt mir besonderst gut, dass es sowohl den Körper als auch den Geist trainiert: Neben den äußerlichen Ausdauer-, Kraft- und Anwendungstrainings kommen auch die inneren Aspekte nicht zu kurz, die das chinesische Kung Fu letztendlich zu einer so starken und effektiven Kampfkunst machen. Toll finde ich in diesem Zusammenhang auch den engen, regelmäßigen Kontakt zu unseren chinesischen Lehrern aus Beijing.

Andreas und Cathleen B., die Eltern von Willi:

Noch nie hat unser Sohn mit solch einer Begeisterung Sport betrieben. Außerdem fördert es sein Körperbewusstsein und seine Körperhaltung.

Susanne G., 33 Jahre, Tai Chi:

Ich habe im Frühjahr mit dem Tai Chi Training im Zhen Wu Osnabrück e.V. gestartet. Mir machen die Bewegungen viel Freude und ich merke, dass ich obwohl ich schon so viele Jahre Kung Fu mache, immer noch etwas an meiner Körperarbeit verbessern kann. Die Gruppe ist nett und entspannt, und im Moment das Beste: Tai Chi kann ich sogar gut in meiner Schwangerschaft weitermachen.

Fam. M., Eltern von Jannis, Kinder Kung Fu:

Durch Kung Fu ist unser Sohn ruhiger, konzentrierter und gut in der Schule geworden.
Und Jannis M. sagt selber:
Seitdem ich Kung Fu mache, kann ich mich besser und länger konzentrieren.

Fam. T., Kinder Kung Fu:

Zitat Eltern: “ Unser Kind hat durch das Kung Fu Training eine viel bessere Körperbeherrschung erlernt. Seine Koordination und Ausdauer hat er ebenfalls verbessert. Außerdem hat er gelernt, seine Möglichkeiten realistischer einzuschätzen, also z.B. in dem, was er sich traut “
Zitat Jonah: “ Ich habe beim Training neue Freunde gefunden und mir macht besonders das Säbeltraining Spaß. Mit dem Säbel zu üben ist cool „