Martial Arts Filme und ihre Wichtigkeit

Jaja, ich weiss: ich wollte regelmäßiger etwas hier schreiben. Aber das ist ganz schön schwer.

Nun gut, heute schreibe ich etwas über Filme. In meiner Anfangszeit als Kampfkünstler gab es noch kein YouTube, kaum Internet und so wurden Filme noch auf die herkömmliche Art konsumiert. Als Video und später dann DVD. Ja, so lange ist das her liebe Kinder. 😉

Aus dieser Zeit stammt mein schier unendliches Wissen über die chinesischen Kampfkünste und ihre filmische Umsetzung. Und meine tollen Zitate.
Wir haben damals tatsächlich ganze Nächte vor dem Fernseher verbracht und alle (ja alle) Jackie Chan, Bruce Lee und 18 Kammern der Shaolin Filme rauf und runter geschaut. Dazu kamen auch einige wirklich üble Filme wie Karate Tiger oder Bloodsport. Oder auch wirklich sehenswerte mit Anspruch, Tochter des Meisters sei hier stellvertretend genannt.

Wichtig war diese Zeit insofern, als mir nun aktuell die Zitate aus diesen Werken nie ausgehen. Und manches mal kann ich sogar eine sinnvolle Relevanz fürs Training herstellen, haha.
Beispiel? Ok, hier nun meine drei Lieblingszitate und deren Herkunft bzw Hintergründe:

Nummer 1:
JUMP! Ja Jump aus dem Gleichnamigen Song von Van Halen. Inspiriert ist dieser Song nämlich vom Training des Leadsängers David Lee Roth mit dem Vollkontakt Champion Benny „The Jet“ Urquidez, der wiederum in einigen Filmen der Gegner von Jackie Chan gab.
Dazu ein Clip:

 

Nummer 2:
„Wenn Du Deine Schulter bewegst, dann sehe ich das!“ Zugegeben, der Film ist schlecht. Aber ab Minute 2:20 wirds interessant:


Beispiel 3:
„Du bewegst wie ein schwangere Kuh!“ Hin und wieder muss man drastische Massnahmen in der Motivation seiner Schüler ergreifen und dieses Zitat bringt es deutlich auf den Punkt. Es kommt aus dem Film „Remo, unbewaffnet und gefährlich“. Eher eine Klamotte aber mit guten Szenen. Das Zitat kommt auf English in Minute 2:45: