Trainingsroutine – von Jens Schröder

Ni Hao, Was ist eigentlich eure alltägliche Kampfkunstherausforderung, oder Challenge, wie man das heute so schön neudeutsch sagt? Nun gut, meine tägliche Kampfkunstherausforderung besteht darin, täglich zuhause zu trainieren. Oder da, wo ich mich aufhalte. Und wenn es nur 30 Minuten Qi Gong und Streching sind. Zum täglichen Schweinehund überwinden kommt dann immer auch die Frage nach der vorhandenen Zeit mit ins Spiel. Damit ich etwas mehr Struktur in mein Training reinbekomme, habe ich mir für diese Woche vorgenommen, jeden Tag mindestens eine Stunde lang zu trainieren. Zeitfenster dazu finden sich bei mir überwiegend morgens vor der Fahrt zur Arbeit.

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Zhen Wu Germany Sommer Camp: Teil 2

Einblicke  Das ganze Konzept des diesjährigen Camps war also um Basisarbeit für Anfänger oder Fortgeschrittene und deren Einbindung in die Partnerarbeit gestrickt.   Dafür gaben sich alle 5 Lehrer große Mühe den Teilnehmern des Camps Einblicke in die Methodik und Herangehensweise der Einzelnen Stile zu geben, wie man all dies in einer Auseinandersetzung nutzen kann. Immer wieder gab es die Möglichkeit das Erlernte Anhand von Anwendungstraining, freiem PushHands oder Rou Shou Übungen mit wechselnder Intensität zu üben. Einige liessen es sich selbst nicht nehmen, am Abend noch Erfahrungen im Sparring zu machen. Der größte Teil der Körperarbeit in so ziemlich

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Zhen Wu Germany Sommer Camp in Berlin 2017: Gong Fu vom Feinsten

Formatänderung 2017 Im Gegenteil zu den letzten Jahren, in denen die Zhen Wu Camps ausschließlich International waren, hatte ich mich für dieses Jahr dazu entschloßen das Camp in Deutschland nur für unsere Schüler zu machen und das Format dementsprechend anzupassen. Da wir sonst immer Externe Schüler aus allen Teilen der Welt (Europa und USA hauptsächlich) zum Camp eingeladen hatten, stand der Zhen Wu Gedanke "Nicht ein einzelner Stil sondern der Grundgedanke des Gong Fu zählt" im Vordergrund. Dies hatte zur Konsequenz das wir verschiedene Stile angeboten hatten und die Teilnehmer in diese hineinschnuppern liessen um Gemeinsamkeiten zu entdecken oder die

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Qi Gong / Push Hands Veranstaltung im Bürgerpark – Nachklang

Hallo, 6 mal wurde das Treffen im Bürgerpark abgehalten. 6 Mal hatten wir Glück mit dem Wetter und nicht einmal musste das Treffen wegen Regens ausfallen. 6 Mal wurde erst eine gute halbe bis dreiviertel Stunde Qi Gong am Morgen praktiziert, 6 Mal danach die Hände geschoben. Die Teilnahme war durchwachsen. War der erste Termin noch gut besucht von vielen eifrigen Schülern des Bailung e.V. und einer Neugierigen externen Teilnehmerin, gab es bei den folgenden Terminen schon mal dünn besetzte Teilnahme. Dennoch haben immer mal wieder gänzlich neue Interessierte das Angebot wahrgenommen und sich das Qi Gong mal vom Nahem

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Nachtrag zum Prag – Camp, von Fred

Ich bin mehr oder weniger zufällig auf dieses jährliche Camp aufmerksam gemachtworden und habe mich nach einiger Überlegung dann angemeldet. Mein Kung-FuHintergrund ist eigentlich nur sehr gering, denn ich habe meinen Schwerpunkt aufSanda gelegt. Von daher bot es sich an dort mitzumachen, da in dem diesjährigenCamp unter anderem auch ein chinesischer Shuai-Jiao Lehrer zu Gast war.Shuai-Jiao ist eine Art chinesisches Ringen mit vielen Wurftechniken und da diesim Sanda erlaubt ist, dachte ich es sei eine gute Idee an dem Camp teilzunehmen.Da wir zwei Tage vor Trainingsbeginn anreisten wurde uns angeboten beim Trainingmit der Prag-Gruppe mitzumachen. Das erste Training übernahm gleich

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Ein halbes Jahr Taiji – von Stanislav

Eigentlich sollte dies nur ein kurzer Eintrag werden, aber es ist nicht einfach, Erfahrungen aus sechs Monaten in wenigen Zeilen unterzubringen. Wer also keine Lust oder Zeit hat, liest einfach den letzten Absatz ;)Kaum habe ich mich Hals über Kopf ins Training gestürzt, ist schon ein halbes Jahr um. Nun habe ich das Gefühl, dass es Zeit wird, zum ersten Mal zurückzublicken: Was habe ich in den letzten sechs Monaten gelernt? Hat es Spaß gemacht? Will ich weiter machen?Gelernt habe ich einiges. Ich kenne mittlerweile die 24er Yang Taiji Quan-Form, die 8 Brokate und die 18er Form des Qi Gong

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Training in Antwerpen

Nach einem anstrengendem, aber auch sehr gutem Wochenende, bin ich wieder aus Antwerpen vom Training dort mit Mike Sifu zurück. Freitag Abend angekommen, ging es direkt in die Schule und ins Training. Es standen die 12 Mantisbahnen auf dem Programm, die vertieft und korregiert wurden. Die 12 Bahnen sind ein sehr gutes Konglomerat aus verschiedenen Mantistechniken aus den bekanntesten Mantisstilen (Babu-, Liu He-, Meihua-, Chang Quan- und Qi Xing Tang Lang). Samstag morgen ging es um 8.00 Uhr mit Qi Gongweiter. Mike erklärte mir die verschiedenen Ausführungsmöglichkeiten der Taiji Qi Gong Übungen und ihre damit verbundenen Schwerpunkte. Sehr interessant und

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Sifu, Montag 27.10.2008

Am Wochenende war bei us im Verein wieder mal richtig was los: gleich 4 Lehrer kamen um in einem Seminar über das ganze Wochenende Einblicke in mehrere Stile zu geben. Leider konnte ich wegen meiner Fussverletzung nur vom Rand aus zusehen und mich über die gute Atmosphäre beim Seminar freuen.Am Samstag gab es Einblicke erst in das Liuhe Tang Lang (Six Harmony Praying Mantis) mit Sun Laoshi. Es war einfach toll, den runden und geschmeidigen Bewegungen zu zusehen und wenn Sun Laoshi die Anwendungen demonstrierte, wurde aber auch klar, wie kraftvoll und effektiv diese Techniken sein können. Danach war Spass

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Live aus Belgien…

Hallo zusammen,ich melde mich hier aus dem Trainigscamp von einem scheiss Laptob. Ich werde mich deshalb nur kurz fassen. Es ist wirklich sehr gut. Die Lehrer sind der Hammer. Die Stimmug ist sehr gut und jeder lernt viel von den einzelnen Seminaren. Wir haben abgemacht, dass jeder ueber die jeweiligen Erfahrungen berichten wird, sobalb wir wieder da sind. Zwischen den Trainings ruhen wir uns alle nur aus und schreiben viel auf, damit wir nichts vergessen :)Viele Gruesse von allen an Sifu.Bis baldDennis, Flo, Nassem, Marvin

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