Sozial, selbstständig und verantwortungsbewusst mit Kung Fu – Seminar-Wochenende der Kindergruppe des Kampfkunstvereins Bailung e.V.

Konzentrierte Gesichter, der Klang von aufeinanderprallenden Stöcken, Schweiß und zwischendurch immer wieder Gelächter - dieses Bild prägte am vergangenen Wochenende die Wiese vor dem Kampfkunstverein Bailung an der Hannoverschen Straße. Ein intensives und erfolgreiches Seminar ganz im Zeichen des Kung Fu haben sechs Kinder und drei Betreuer hinter sich. Erlernt wurden vor allem Formen und Techniken mit dem Gun, dem chinesischen Langstock und damit auch eine ganze Menge Verantwortung. Beim Üben mit dem Trainingsgerät steht die Sicherheit des Partners nämlich an erster Stelle. Konzentration und präzise Bewegungen sind notwendig, um bei den Bewegungen ein harmonisches Zusammenspiel zu erzeugen. Für die

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Viele Wege, ein Ziel – Zhen Wu Camp Nachbetrachtung von Kai-Ole Eberhardt

Viele Wege, ein Ziel: stilübergreifendes Kung Fu Training auf dem Zhen Wu Martial Arts Camp in Berlin im persönlichen Rückblick (Kai)   Die Eindrücke sind noch frisch, die Erschöpfung noch groß am ersten Tag nach dem zweiwöchigen, sehr intensiven Trainingslager in Berlin. Das Wetter meinte es fast immer gut mit uns, die Organisation war ausgezeichnet, so konnte an jedem Tag das im Vordergrund stehen, weshalb fast 40 Teilnehmer aus aller Welt gekommen waren: Kung Fu Erwartungen Nach meinen Erfahrungen vom Zhen Wu Trainingslager in Porto 2011 und einem Blick auf Lehrerliste und Stundenplan hatte ich bereits vor Beginn des Camps

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Nachbetrachtung Beijing Camp 2013 – von Stephan Panning

Es liegen nun zwei Wochen Kungfu in Beijing hinter mir. Was soll ich nun berichten? Die Stile, die Techniken, die Lehrer, die anderen `Mitstreiter´? Es war auf jeden Fall eine besondere Erfahrung: 7 Stunden Training am Tag, nach 3 Tagen spürte ich den sich ausbreitenden Muskelkater, auch eine gewisse Müdigkeit. Da war ich froh, dass ein `sight-seeing Tag´ folgte. Danach war ich aber auch wieder froh, weiter trainieren zu können, denn das Besichtigen hat für mich nicht gerade etwas Erfüllendes. Dennoch: Die entscheidende Frage kam bei mir eigentlich erst so gegen Ende des Camps auf. Warum mache ich eigentlich Taiji,

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Nachtrag zum Prag – Camp, von Fred

Ich bin mehr oder weniger zufällig auf dieses jährliche Camp aufmerksam gemachtworden und habe mich nach einiger Überlegung dann angemeldet. Mein Kung-FuHintergrund ist eigentlich nur sehr gering, denn ich habe meinen Schwerpunkt aufSanda gelegt. Von daher bot es sich an dort mitzumachen, da in dem diesjährigenCamp unter anderem auch ein chinesischer Shuai-Jiao Lehrer zu Gast war.Shuai-Jiao ist eine Art chinesisches Ringen mit vielen Wurftechniken und da diesim Sanda erlaubt ist, dachte ich es sei eine gute Idee an dem Camp teilzunehmen.Da wir zwei Tage vor Trainingsbeginn anreisten wurde uns angeboten beim Trainingmit der Prag-Gruppe mitzumachen. Das erste Training übernahm gleich

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Peer in Prag – Teil 4

Hi,von den jetzt schon vier Wochen Aufenthalt in Prag, versuche ich erneut ein paar Eindrücke der letzten Zeit zusammenzufassen.Der Tagesablauf hat sich wieder ein kleines Bischen geändert und wir starten mittlerweile um 9:30, da noch immer nicht genug Zeit vorhanden war, um das von Kim Laoshi jeweils geplante Trainingspensum einzuhalten.Das Training findet jetzt auch Täglich, egal ob morgens oder abends, in dem extrem schönen Park Kinského zahrada statt. Der Vorteil an diesem Park ist seine geringe Menschendichte, die uns in dem zweiten, näher gelegenen Park leider langsam auf die Nerven ging und außerdem hat Kinského zahrada eine wunderschönen großen Baum,

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Peer in Prag – Teil 2

Moin,hier ein paar Eindrücke aus dieser Woche...Schläge, Tritte, Würfe und Hebel (Ti, Da, Shuai, Na) seien das Fundament einer jeden Kampfkunst und können unterschiedlich gewichtet sein, so Kim Laoshi. Beispielsweise liegt der Schwerpunkt des Tong Bei Quan klar bei den Fauststößen, jedoch darf für ein komplettes System für den Kampf keiner dieser vier Teile fehlen.Die ersten Tage fingen damit an, dass Kim Laoshi sich ein Bild von meinen bisher gelernten Basics und Formen aus dem Tong Bei machen wollte und somit grasten wir in der ersten Zeit viele verschiedene Dinge ab. Dies änderte sich aber relativ schnell, als der Überblick vorhanden war

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Peer in Prag – Teil 1

Hi.Jetzt hab ich schon eine Woche des harten Trainings in Prag hinter mir und mu.. ehm möchte euch mal schildern wie sich meine Zeit hier bisher so gestaltet.Angekommen bin ich sehr gechillt, fast ohne Stress und zu meinem Glück hab ich noch eine echt nette Wg erwischt, in der ich die zwei Monate verbringen darf.Am darauf folgenden Tag (Samstag) ging gleich das Training los, jedoch unter der Leitung von Rosa, die mir den Empfang nicht herzlicher hätte gestalten können.Das erste Training fand in einem sehr schönen Park statt und Rosa hat mir erste Verbesserungen für mein Tong Bei JiBenGong gegeben.

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Kai-Ole: Trainingscamp in Porto, 2011

Das Zhen Wu Trainingscamp 2011 ist vorbei und wir sind aus den zwei intensiven Trainingswochen in Porto mit einer Reihe neuer Erfahrungen und vielen Eindrücken zurück. Insgesamt waren Unterbringung, Wetter, Trainingsort und vor allem die anderen Camp-Teilnehmer super und haben zusammen mit dem Flair von Porto zu einer angenehmen Übungsatmosphäre und einem sehr produktiven Austausch beigetragen.Das Training war in 4 große Blöcke eingeteilt:Jeder Tag begann mit ca. einer Stunde Qigong, das in der ersten Woche von Zhang Laoshi (Tong Bei) geleitet wurde, in der zweiten Woche von Lee Laoshi (Modern Wushu und Taiji) und Cheng Laoshi (Babu Tang Lang, Taiji

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