Peer in Prag – Teil 2

Moin,hier ein paar Eindrücke aus dieser Woche...Schläge, Tritte, Würfe und Hebel (Ti, Da, Shuai, Na) seien das Fundament einer jeden Kampfkunst und können unterschiedlich gewichtet sein, so Kim Laoshi. Beispielsweise liegt der Schwerpunkt des Tong Bei Quan klar bei den Fauststößen, jedoch darf für ein komplettes System für den Kampf keiner dieser vier Teile fehlen.Die ersten Tage fingen damit an, dass Kim Laoshi sich ein Bild von meinen bisher gelernten Basics und Formen aus dem Tong Bei machen wollte und somit grasten wir in der ersten Zeit viele verschiedene Dinge ab. Dies änderte sich aber relativ schnell, als der Überblick vorhanden war

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Peer in Prag – Teil 1

Hi.Jetzt hab ich schon eine Woche des harten Trainings in Prag hinter mir und mu.. ehm möchte euch mal schildern wie sich meine Zeit hier bisher so gestaltet.Angekommen bin ich sehr gechillt, fast ohne Stress und zu meinem Glück hab ich noch eine echt nette Wg erwischt, in der ich die zwei Monate verbringen darf.Am darauf folgenden Tag (Samstag) ging gleich das Training los, jedoch unter der Leitung von Rosa, die mir den Empfang nicht herzlicher hätte gestalten können.Das erste Training fand in einem sehr schönen Park statt und Rosa hat mir erste Verbesserungen für mein Tong Bei JiBenGong gegeben.

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Kai-Ole: Trainingscamp in Porto, 2011

Das Zhen Wu Trainingscamp 2011 ist vorbei und wir sind aus den zwei intensiven Trainingswochen in Porto mit einer Reihe neuer Erfahrungen und vielen Eindrücken zurück. Insgesamt waren Unterbringung, Wetter, Trainingsort und vor allem die anderen Camp-Teilnehmer super und haben zusammen mit dem Flair von Porto zu einer angenehmen Übungsatmosphäre und einem sehr produktiven Austausch beigetragen.Das Training war in 4 große Blöcke eingeteilt:Jeder Tag begann mit ca. einer Stunde Qigong, das in der ersten Woche von Zhang Laoshi (Tong Bei) geleitet wurde, in der zweiten Woche von Lee Laoshi (Modern Wushu und Taiji) und Cheng Laoshi (Babu Tang Lang, Taiji

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Beijing aus Sicht von Bastian

XingyiEs ist soweit das Trainingscamp in Beijing ist vorbei und ich wurde als Freiwilliger bestimmt um über die Xingyi Gruppe zu berichten.Unser Trainer, Sun Ruxian, war ein echt cooler Typ, der den chinesischen Kleidungsstil auch bei uns im Lager eingeführt hat. Leider hat sich dieser Stil nicht über unsere Gruppe hinaus verbreitet, wobei er bei dem heißen chinesischen Wetter echt angebracht gewesen wäre. Egal wir waren ja nicht wegen der Mode in China sondern um zu trainieren und das haben wir auch und zwar nicht zu knapp. Bei so hartem Training stellen sich über kurz oder lang natürlich Ausfälle ein.

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Beijing aus Steffis Sicht

Bagua mit Xu LaoshiNi Hao da draußen!Hier nun der Bericht über das Baguatraining mit Xu Laoshi.Den ersten Trainingstag nutzte Laoshi dazu uns grundlegende Dinge zu erklären. Zum Beispiel das Qi Gong ein elementarer Bestandteil des Bagua ist. Als Gesamtziel für die 10 Tage wollte er uns einen genauen Überblick über die Basisübungen des Bagua vermitteln. Dazu war es unabdingbar, dass wir täglich mit zunächst 2 mal 5 Minuten Durchgängen Qi Gong starteten, um uns dann auf 1 mal 10 Minuten zu steigern. Dabei wurde besonders wert auf die exakte Position jedes Einzelnen gelegt. Sei es die Handhaltung: offen, wie auf

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Beijing aus Marvins Sicht

Beijing 2010 – TongbeiNi Hao alle miteinander,Nachdem unsere Bailunggruppe am 18.Juli in Beijing ankam, war die Vorfreude auf das Training schon sehr groß. Jeder war gespannt, was ihn in seinem Training bzw. seiner Trainingsgruppe erwarten würde. Ich hatte mich für die Tongbei Gruppe entschieden. Da ich Laoshi Zhang Xinbin, welcher zusammen mit Laoshi Chong Deshun das Tongbeitraining leiten würde schon aus Seminaren an unserer Schule und dem Trainingscamp in Belgien kannte, war ich besonders zuversichtlich, das mich ein interessantes Training erwarten würde. Nun galt es nur noch am 19.Juli den Sommerpalast zu besichtigen und zehn Tage Training am Stück konnten

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Beijing Trainingslager: ein erster Bericht

Ni Hao - oder Hallo,nach 16 Tagen sind wir, die Gruppe von 10 Bailungern oder externen Bailung Schülern, gestern wieder eingetroffen. Mit vielen Eindrücken, tollen Erlebnissen und einer Menge gutem Training im Gepäck - neben diversen Mammuteinkäufen von Tee, Gewürzen, Wushu Waffen, Kräutern, Souvenieren und Küchenmessern .... Hier ein Abriß, wie die Tage abliefen:Angekommen am Flughafen Beijing, sind wir mit dem Bus in den Randbezirk Mentougou zum Hotel Dragon Spring gefahren worden. Dort erstmal alle schon angekommenen begrüßt und die Zimmer in Beschlag genommen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase im Hotel und der ersten Erkundung des Geländes drum herum, wurde am

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Beijing Part 3

Circles in the sun, or how I got to go to the camp after all Not being able to attend the Beijing trainings camp was one of the major downers this year – but I had already promised my pen pal in Texas that I would see him in fall, and doing two big journeys in one year was simply beyond my budget as a student. So I was more than excited when an opportunity suddenly and unexpectedly turned up: A Neuroscience conference in Beijing, and my University paid for everything! This little miracle allowed me to at least get

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Beijing Part 2

5ter Trainingstag. Alle sind müde aber sehr glücklich. Die Lehrer sind unermüdlich und geben jeder Gruppe ein unvergessliches Trainingserlebnis. Im Detail: 1 Stunde Qigong morgens, 3 Stunden Training in der Gruppe am Vormittag (Tong Bei, Taiji, Bagua oder Xing Yi) und nochmals 2,5 Stunden in der gleichen Gruppe mit mehr Fokus auf Waffentraining oder anderen besonderen Trainingsmethoden (QinNa, Yong Fa etc). Danach noch eine halbe Stunde Stretching für alle Gruppen zusammen.Aber trotzdem finden die meisten noch genug Energie abends in die Stadt zu gehen oder auf dem Hotelgelände noch ein wenig zu trainieren.Insgesamt ist die Atmosphäre extrem gut hier und

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