Rückblick: Assistenzausbilderreihe 2019

Nun ist es geschafft: 5 engagierte Schüler haben in den Bereich Tang Lang Gong Fu oder Taiji Quan ein Jahr intensiv gelernt und geübt um meinen Erfordernissen an einen Assistenztrainer gerecht werden zu können. 
Wow. 

Im Januar sind wir angefangen und haben uns den Grundlagen im Gong Fu und Taiji ausgiebig gewidmet. Schon da wurde klar: dies ist der wichtigste Baustein, ja eben Grundstein, in einer Ausbildung zum Trainer. 
In allen weiteren Seminarblöcke ist dies immer wieder herausgearbeitet worden und die immer komplexer werdenden Inhalte konnten so eigentlich ganz gut gemeistert werden. 
Mit geringen Veränderungen am Ablaufplan ist so eine Reihe entstanden, die zielorientiert und nahezu lückenlos auf die Anforderungen an einen Assistenztrainer vorbereitete. 

Aber das kann doch wieder nur klappen, wenn die Anwärter sich diesen Anforderungen stellen und bewusst werden. Und das haben sie in Osnabrück voll und ganz geschafft. Es ist schon nach den ersten Terminen eine Gruppe zusammengewachsen, die Dynamik und Leidenschaft für die Sache gemeinsam entwickelt hat. Sie haben sich gegenseitig unterstützt, motiviert und wenn nötig auch korrigiert. 
So fielen alle meine Saatkörner für ein gutes Gong Fu auf einen guten Nährboden und die Früchte sind zum Teil schon nun zu sehen. Klasse. 

Sowohl die praktischen Teile der Ausbildung wurden gut aufgenommen und fleissig geübt als auch, was mich besonders freut, die theoretischen. Die Theorie der Kampfkünste war ebenso fester und umfangreicher Bestandteil, wie das Erlernen von Techniken. Der Wissensdurst aller 5 Teilnehmer war bemerkenswert und die Aufmerksamkeit ist nie abgebrochen. 

Die Prüfung am Ende der Reihe haben alle 5 mit Bravour gemeistert und konnten dann, trotz merkbarer Anspannung, ihre Urkunde und die Assistenztrainer-Schärpe glücklich in Empfang nehmen. 

 Glückwünsche gehen an: Karl von Westenholz, Oleg Peterson, Ole Korff,    Jens Schröder und Michael Cluesmann